Sehen & drehen

ist ein Medi­en­kon­zept von Bern­hard Koch. Ziel ist die För­de­rung von Medi­en­kom­pe­tenz im Bereich Film für Stu­die­rende, Schü­ler, Schü­le­rin­nen, Inter­es­sierte und Lehr­kräfte. Bern­hard Koch ist der­zeit Lehr­be­auf­trag­ter an der Uni­ver­si­tät Pader­born. Zudem lei­tet er Medi­en­se­mi­nare mit ver­schie­de­nen Schwer­punk­ten in Jugend­zen­tren, bei Ver­ei­nen, an Schu­len und an Aka­de­mien. Seine Erfah­rung für die Semi­nare basiert auf der Arbeit als Regis­seur und Pro­du­zent von Wer­be­fil­men und Doku­men­tar­fil­men, aber auch auf der Rea­li­sa­tion von drei No-Budget-Kinospielfilmen. Auch arbei­tete Bern­hard Koch als Autor für die medi­en­päd­ago­gi­schen Film­hefte “cinécole”.

Bei “Sehen und Dre­hen“ geht es Bern­hard Koch einer­seits um das bewusste Wahr­neh­men und das Ent­schlüs­seln von film­sprach­li­chen Mit­teln. Ande­rer­seits lei­tet er aktiv zur Rea­li­sa­tion von Film­pro­jek­ten an.
Ziel eines jeden Semi­nars ist es, das Medium Film ver­ständ­lich zu machen und lebens­be­zo­gen anzu­wen­den. Die Freude an Fil­men und am Fil­me­ma­chen, sowie die Kom­mu­ni­ka­tion durch Filme ste­hen immer im Vordergrund.


Uni­ver­si­tät Pader­born;
Film­por­trait mit Stu­die­ren­den der Stu­di­en­gänge “Sport”, “Kom­pa­ra­tis­tik” und “Hauswirtschaft”.
Uni­ver­si­tät Pader­born; Film­por­trait mit Stu­die­ren­den der Stu­di­en­gänge “Medi­en­wis­sen­schaf­ten” und “Elek­tro­tech­nik”.
Uni­ver­si­tät Tübin­gen; “Wahr­heit im Doku­men­tar­film”, Pra­xis­se­mi­nar für Stu­die­rende inner­halb der Erziehungswissenschaften.
Uni­ver­si­tät Pader­born; Film­por­trait mit Stu­die­ren­den des Stu­di­en­gangs “Physik”.
Ate­lier Schule; im Brunn­bach­tal (Natur­park Kalk­al­pen, Öster­reich); Praxis-Seminar „Doku­men­tar­film“ als Fort­bil­dung für die Lehr­kräfte der Son­der­päd­ago­gik des Arbeits­krei­ses Ate­lier Schule der Freinet-Pädagogik-Initiative Ober­ös­ter­reich
Doku­men­tar­film AG an der Theodor-Heuss-Realschule, Gär­trin­gen; Film­be­richte von Schü­lern und Schü­le­rin­nen als per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zu Juden­ver­fol­gung und Faschis­mus.
Film­fes­ti­val “über­mor­gen” in Reut­lin­gen; medi­en­päd­ago­gi­sche Gesprä­che mit Gäs­ten und Publi­kum zum bes­se­ren Ver­ständ­nis und als Dis­kus­si­ons­grund­lage nach den gezeig­ten Doku­men­tar­fil­men beim Film­fes­ti­val “über­mor­gen” der Aktion Mensch in Reutlingen.
… und Action! – Dreh­ort Göp­pin­gen; Jugend­li­che rea­li­sie­ren im Rah­men des Bun­des­pro­gramms “Viel­falt tut gut” des Minis­te­ri­ums für Fami­lie,  Senio­ren, Frauen und Jugend  eigene Filme. Ziel ist es, durch das gemein­same Arbei­ten mit dem Medium Film, Viel­falt, Tole­ranz und Demo­kra­tie bei den Jugend­li­chen zu entwickeln.
Medi­en­werk­statt der Real­schule Hai­ger­loch; Lehr­kräfte wer­den in Semi­na­ren zur Film– und Medi­en­ar­beit geschult und wäh­rend der Pro­jekt­tage bei der akti­ven Umset­zung begleitet.
Film und Wer­be­spots, DEKART Reut­lin­gen; Das vier­tä­gige Semi­nar an der DEKART Reut­lin­gen för­dert das pra­xis­be­zo­gene Ver­ständ­nis für Film und Wer­be­spots bei Studierenden.
Stof­f­ent­wick­lung für Kurz­filme, Medi­en­ab­tei­lung der Uni­ver­si­tät Tübin­gen; Ideen fin­den und stim­mige Plots für eigene Kurz­filme schreiben.